Bemerkenswert

Besuch im Sommer 2013

Im Sommer 2013 besuchte ein Team des Ginkgo Museums die Ginkgo Allee, mit über 140 Ginkgo Bäumen und dem Ginkgobaum, um den sich in West New York für viele Menschen alles dreht. Mittlerweile wird der Baum dort besonders verehrt und die Leute geben dort täglich Gaben und Geld, verbunden mit guten Wünschen für sich selbst oder aber für Freunde und Bekannte. Zu der Legende der Heiligen Maria hat sich im Winter 2012/2013 ein weiteres Ereignis hinzugefügt - die Krone des Baumes soll plötzlich in Flammen gestanden haben und konnte dann doch durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die Legendenbildung hält an.
Unten die Fotos dokumentieren die Ereignisse.

Fotos vom Sommer 2013

Fotos Ginkgo Museum, Weimar

Gottesmutter vom Ginkgobaum

"Marien-Erscheinungen" halten New York in Atem
Vor den Toren New Yorks soll mehrfach die heilige Jungfrau Maria in einem Gingkobaum erschienen sein. Die katholische Kirche ist um einen Pilgerort reicher, aber nicht sonderlich darüber erfreut.
Frauen schmiegen sich an den mageren Stamm des Bäumchens als wären sie manische Scientologinnen und hätten gerade leibhaftig Tom Cruise erblickt. Blumengedecke stapeln sich. Menschen knipsen eine verwucherte Kerbe in der Rinde für das Familienalbum - vor den Toren einer Weltmetropole wird ein Gingkobaum zum Pilgerort.
Der Ort West New York in New Jersey ist nur eine Flussbreite von Manhattan entfernt. Für echte New Yorker beginnt hier allerdings schon der Wilde Westen. Und ausgerechnet hier soll ein heiliger Gingko inmitten eines Gehweges plötzlich emporgeschossen sein. Anschließend soll es - angeblich - mehrere Marienerscheinungen gegeben haben. Seit die Kunde von der Erscheinung geht, pilgern täglich dutzende Gläubige zu dem Baum aus der literarisch wertvollen Gattung.
Rosenkranz und Absperrgitter
Die katholische Kirche äußerte sich bereits skeptisch zu den Berichten aus dem mehrheitlich von Latinos bewohnten West New York. Begeisterte Gläubige fordern hingegen einen besonderen Schutz des Ginkgo-Baums. "Wir wollen ein Denkmal bauen", sagte etwa die 35-jährige Maria Baez. Sie ist eine der ersten Gläubigen, die an dem Ort die Jungfrau Maria gesehen haben wollen. Laut ihren Angaben erschien die Gottesmutter einer anderen Frau erstmals am 10. Juli. Kurz darauf sei sie selbst zu dem Baum gegangen und erlebte angeblich ebenfalls eine Erscheinung. "Ich bin die Jungfrau", habe diese gesagt. Die Polizei sperrte inzwischen den Bereich im Zentrum von West New York ab, um die dort versammelten Gläubigen und auch den Baum zu schützen. Am Fuß des Ginkgos hat sich inzwischen eine große Menge von Rosenkränzen, Kerzen, Blumen und anderen Gegenständen angesammelt.
Die meisten Einwohner des Städtchens scheint das Ereignis wenig zu stören, bisher war West New York vor allem wegen seiner hohen Kriminalitätsrate bekannt.
Stern.de

Fotos AP - Julio Cortez

Türschloss mit Ginkgoblättern

An einer alten Tür - auf dem Grundstück der kleinen Kirche von Leutra, nahe Jena, Thüringen ( gebaut im Jahre 1250 ), befindet sich diese Türschlossabdeckung aus Metall. Die seinerzeit gewählte Verzierung kommt dem Motiv zweier Ginkgoblätter sehr nahe. Festgestellt werden muß nunmehr wann diese Holztür mit der Verzierung gefertigt wurde.
Frau Hähnlein, Lehrerin in Georgenthal entdeckte dieses bemerkenswerte Phänomen.

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