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Ginkgo Museum

Aktuelle Serie im Stern - 8 Ausgaben in 2004 zu Alterneativer Medizin, u.a. Ginkgo biloba

Das schreibt der STERN, Ausgabe Nr. 3, vom 08.01.2004 auf Seite 48:
GEHIRN
Unser Gehirn besteht aus rund 15 Milliarden hochgradig vemetzter Nervenzellen. Um uns denken, handeln und fühlen zu lassen,brauchen sie gut ein Fünftel der gesamten Energie unseres Körpers. Diese wird vom Blut in Form von Zucker geliefert und von speziellen Körperchen im Inneren der Nervenzelle, den Mitochondrien, umgewandelt Die Ginkgo-Inhaltsstoffe Bilobalid, Flavonoide und Ginkgolide stabilisieren die dabei entscheidende innere Membran des Mitochondriums. Dadurch sichern sie die Versorgung der Nervenzelle und können sie, etwa in der Frühphase einer Alzneimer Erkrankung, vordem Untergang bewahren.
GEHÖR
Wegen seiner durchblutungsfördernden Wirkung wird Ginkgo auch zur Behandlung von Tinnitus verwendet Bislang ist durch Studien allerdings nicht ausreichend belegt, dass es dabei tatsächlich effizient ist
GINKGO
gilt als ältester Baum der Welt, als letzter Überlebender einer 250 Millionen Jahre alten Pflanzenfamilie.
Leicht erkennbar ist er an seinem eingeschnittenen, zweilappigen Blatt. Die Inhaltsstoff-Kombination des Ginkgo-Blattes ist einzigartig. Durch fachgerechte Extraktion und schonende Weiterbehandlung wird sie zum modernen Arzneimittel.
GEFÄSSE
Ginkgo verbessert die Mikrozirkulation, also den Fluß des Blutes in den feinsten Gefäßen. Die Tendenz von Blutkörperchen, sich aneinander zu heften, wird gesenkt. Dadurch reduziert sich die Gefahr von Gefäßverschlüssen.

Weitere Berichte, u.a. im Fernsehen:
>WDR - Ginkgo Biloba Nüsse vom Tempelbaum
>ZDF- der richtige Baum für den Vorgarten
>Ulmer Gartenpraxis - Thema Ginkgo

>Startseite

>Ginkgo Museum aktuell

>Ginkgo auf der Roten Liste

Neu: der Ginkgo SchmuckShop

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