Ausstellungen im Museum

Sehenswürdigkeit in Weimar

2 Welten - © Atsuko Kato

2 Welten - © Atsuko Kato

Faszinierende Kunstmotive
Ginkgo gilt seit Jahrhunderten als Trostspender, Hoffnungsfunke, Heilkraft und lebende Legende. Einerlei ob Holz, Rinde, Laub oder Samen der Weltenbaum wurde und wird von uns Menschen auf vielfältigste Weise genutzt. Die Grenzen zwischen ritueller und praktischer Bedeutung sind fließend. Dank seiner Feuerbeständigkeit und Immunität gegenüber Schädlingen wird Ginkgoholz in Asien seit langer Zeit z.B. für den Hausbau und zur Herstellung vieler Kunst- und Gebrauchsgegenstände genutzt.
Man kleidet damit buddhistische Tempel aus und baut daraus Gerichtstische.
In China waren Ginkgo Nüsse traditionelles Zahlungsmittel.
Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde man in Europa auf die Gestaltungsmöglichkeit mit dem Ginkgomotiv aufmerksam.
Die Zeit des Art Nouveau, des Jugendstils brachte eine Unmenge von Formen-, Material- und Artenvielfalt hervor, die man noch heute bewundern kann. Schmiedeiserne Portale, Häuserwände, Porzellan- und Glasmalereien,sowie Schmuckvariationen zeugen von dieser Zeit.

Leben, Schönheit, Wunder, Mythos, Form, Licht, Symmetrien,
sowie Strukturen, und all die immense Vielfalt des Lebens sollte man gelegentlich auch mal mit anderen Augen betrachten.
Es ist vergleichbar mit einer Symphonie voller Überraschungen, Änderungen und Neuerungen...
-Auszug aus dem Buch Mythos Ginkgo-

>Blick in das Ginkgo Museum

Zu den Ausstellungen:

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