Das Blatt
Ginkgo Museum
...jeden Tag ein Ginkgo Blatt essen !
Die Blätter entwickelten sich im Laufe der Jahrmillionen von ehemals feingabeligen, in verblüffender Vielfältigkeit ausgebildeten Blättern ( Nadeln gleich ), hin zu dem uns heute bekannten, zweigeteilten Ginkgoblatt. Ein unverwechselbares Charakteristikum ist der mehr oder weniger tiefe Einschnitt des Blattes, welcher dem Baum letztlich seinen vollständigen Namen verlieh ( Ginkgo biloba / Linne' - biloba steht für die Zweilappigkeit des Blattes)
- Auszug aus dem Buch Mythos Ginkgo -
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>Blattformen des Ginkgo
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Anatomie:
Als anatomische Besonderheit (flächenhaft breite Blätter ohne Mittelrippe, Blattnerven gabelig, verzweigt) wird er zwischen Palmfarnen (Cycadeen, im Gewächshaus zu sehen) und Nadelbäumen (Coniferen) eingeordnet, alle drei Klassen gehören zu den Nacktsamern (Gymnospermen).
Blattextrakt:
Der Extrakt von getrockneten Blättern wird häufig als Nahrungsergänzung oder als pflanzliche Medizin für das Gehirn, die Beine, die Augen, das Herz und die Ohren verwendet. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Ginkgo Extrakte die Blutzirkulation und das Gedächtnis verbessern können. Sie beugen Blutverklumpung und Schädigungen durch freie Radikale (chemisch sehr reaktive Verbindungen) vor. Insgesamt verbessern sie das Gefühl des Wohlergehens und können für viele andere gesundheitliche Störungen verwendet werden. Die Blätter werden auch als Tee gegen eine Vielzahl von Unpäßlichkeiten zubereitet.
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>Ginkgo biloba
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